Wir haben es doch oftmals schwer in Münstereifel und der Welt. Und keiner weiß so richtig mehr wie man die Welt in Ordnung hält.
Uns drücken manche Sorgen tief. Wir werden nicht mehr froh. Schon mancher laut im Zorne rief: "Dat jeht nit widde so!"
Vor lauter Schwund im Portemonnaie -zuhaus wie in der städtschen Kass` - tut Sparen allen schrecklich weh und macht des Büttners Äuglein nass.
Nehmt doch ein Beispiel mal am Tier und gebt dann endlich Ruh: Mit leerem Beutel durchs Revier hüpft dennoch froh das Känguru.
Kamele saufen fein drauf los. Die Vöglein singen munter drein. Für uns ist trinken auch famos, so zwischern wir uns machen rein.
Das Häslein mehrt sich jederzeit. Mit seiner Bärin tanzt der Bär. Für uns ist es nun bald soweit: Es naht die Zeit des Fasteleer.
So lasst uns munter sein und froh nach unsrem neuen Zugmotto:
Un is et och schwierig - Mer fiere höck tierisch!
Bubbel - Bubbel !!
|