Sitzung 2012



Alles neu im Januar

Als Robert Nolte von der Bühne aus seinen Blick in den prall gefüllten Saal schweifen, ließ,hörte man den Stein regelrecht fallen.
Der Vorstand war angesichts immer sinkender Besucherzahlen ein hohes Risiko eingegangen ,indem der feste Termin des Fischessens gestrichen wurde.In der heutigen Zeit kann kaum noch einer es sich leisten, “nur”wegen einer Karneval Sitzung ,am Aschermittwoch noch frei zu nehmen.
Um aber auch den berufstätigen Karnevalisten die Möglichkeit zu geben an der Veranstaltung teil zu nehmen wurde das traditionelle Fischessen durch eine große KVM Sitzung ersetzt.
Auch,dass im Anschluss an die Sitzung eine Aftershow Party angeboten wurde war neu.
Ein weiters Risiko war der Ortswechsel.
Bedingt durch die Schließung des Wintergartens stand der alte Saal im Haus Rupperat nicht mehr zur Verfügung.So war man gezwungen in die Heinz Gerlach Halle um zu ziehen.
Doch angesichts fast ausverkaufter Plätze stand für den Vorstand schnell fest”Wir sind auf dem richtigen Weg”
Die Stimmung war hervorragend und die anschließende Party sorgte dafür,dass auch im Anschluss noch lange weiter gefeiert werden konnte.









Aus der Presse

Erstellt 30.01.2012
Die Bad Münstereifeler „Bubbelsbröder“ haben mit ihrer Tradition gebrochen.

Das traditionelle Fischessen am Ende der Session, das auch schon mal gerne als letzte Sitzung im rheinischen Karneval bezeichnet wurde, gibt es nicht mehr.

BAD MÜNSTEREIFEL.

Die Bad Münstereifeler „Bubbelsbröder“ haben mit ihrer Tradition gebrochen. Das traditionelle Fischessen am Ende der Session, das auch schon mal gerne als letzte Sitzung im rheinischen Karneval bezeichnet wurde, gibt es nicht mehr.

Rückläufige Besucherzahlen, ständiger Ortswechsel und der ungünstige Termin zum Feiern ließen den Kurstädter Jecken keine andere Wahl. Erstmals in der langen Geschichte des Karnevalvereins gab es stattdessen eine große Kostümsitzung in der Heinz-Gerlach-Halle. „Wir sind ein Risiko eingegangen, aber es hat sich gelohnt“, sagte Pressewartin Elke Carl stolz. Über 350 Leute feierten in der Heinz-Gerlach-Halle ausgelassen Karneval und so dauerte es nicht lange, bis die ersten Jecken auf den Stühlen tanzten. Ganz auf den Fisch mussten die Besucher aber nicht verzichten, da es eine kleine Speisekarte gab. Was an diesem Abend aber fehlte, war der Lokalkolorit. „Das kann im kommenden Jahr schon ganz anders sein“, so Carl. An der Stimmung in der fast ausverkauften Halle änderte das aber natürlich nichts.

Die Mischung aus Tanz, Musik und Redner war gut aufeinander abgestimmt und Sitzungspräsident Robert Nolte führte ganz souverän und hörbar gut gelaunt durch den Abend. Als absolute Eisbrecher präsentierte sich die Showtanzgruppe „High Energy“ aus Billig, die sich – wie passend – in dieser Session als Marine-Mädels durch die Säle tanzen. Nicht ganz so grazil, aber nicht minder hochwertig brachten „Die Tanzbienen“ die Bühnenbretter in der Kurstadt zum Beben. Das Bonner Männerballett ist immerhin amtierender NRW-Vize-Meister und gewann in den letzten zwölf Jahren gleich zehnmal den Bonner Stadtmeistertitel. Etwas ruhiger, aber dafür umso lustiger ging es bei den Rednern „Der Schutzmann“ (Reiner Ross ), „Der lustige Rheinländer“ ( Hans-Jürgen Pitter ) und den „Rentner ohne Grenzen“ zu.

Dirk Zimmer – als Willi – und Markus Kirschbaum – als Ernst – sorgten als „Styling-Ikonen der Ü-60-Generation“ für einen Großangriff auf die Lachmuskeln.

Nach der Musikgruppe „Cat Ballou“, die den Schlusspunkt der offiziellen Sitzung bildete, war aber natürlich noch lange nicht Schluss. Im Anschluss an die Sitzung fand noch die große After-Show-Party statt und die meisten Jecken feierten noch bis in die frühen Morgenstunden.

Quelle: Rundschau-Online




Bis zum frühen Morgen
Erstellt 31.01.2012

Bad Münstereifel.

Bad Münstereifel Die Heinz-Gerlach-Halle war so gut wie ausverkauft, als am Samstag der Elferrat im Gänsemarsch die Szenerie betrat. Das Münstereifeler Publikum erlebte nach langer Zeit wieder eineKarnevalssitzung im Januar. Sie ersetzte das beliebte „Fischessen“, eine närrische Parade, mit der die Bubbelsbröder in den zurückliegenden Jahren stets am Veilchendienstag die Session ausklingen ließen.

Neue Wege

Mit dem Januar-Termin zeigen die Bubbelsbröder, dass sie bereit sind, neue Wege zu gehen, um den Karneval in der Stadt zu beleben. Man wolle „unter anderem Berufstätigen die Möglichkeit zu geben, ohne Zeitdruck einige amüsante Stunden zu verleben“, sagte Sitzungspräsident Robert Nolte.

Schon der Einzug des Elferrats, der vom Spielmannszug Dürscheven und von flotten Tänzerinnen flankiert wurde, war ein Genuss. Unter den Rednern besonders hervorzuheben waren „Willi und Ernst“ als „Rentner ohne Grenzen“. Sie ließen sichals Sympathiebeweis Schlüpfer und BHs auf die Bühne werfen, die sie zuvor selbst im Saal verteilt hatten. Gut in Form auch Reiner Ross alias „Der Schutzmann“ und H. J. Pinter, der als „lustiger Rheinländer“ die Lachmuskeln des Publikums strapazierte.

Mehrfache Meister

Wer lieber etwas fürs Auge haben wollte, war bei den von Gerlind Maier trainierten „Colour Girls“ aus Bad Münstereifel gut aufgehoben, die zu Michael Jackons „Monster“ tanzten – oder auch beim dreimaligen deutschen Meister im Showtanz, „High Energy“ aus Billig. Zudem präsentierten die Bubbelsbröder die „Tanzbienchen“, die als Männerballett mehrfach die Bonner Stadtmeisterschaft gewonnen haben. Für die musikalische Unterhaltung war, wie schon so oft, die Gruppe „New Barbados“ um Bandleader Wolfgang Oepen zuständig. Ebenfalls mit von der Partie war die Band „Cat Ballou“ aus Bergisch Gladbach, die 2010 den Wettbewerb „Köln rockt“ für sich entschied. So gut in Stimmung gebracht, wollte kaum einer der Zuschauer schon um Mitternacht nach Hause gehen. Daher wurde im Anschluss an die Sitzung mit einer „Aftershow Party“ der schöne Abend bis zum frühen Morgen verlängert.

Quelle:




Die Bilder des Fischessen aus dem Jahr 2011


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